Borreliose

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Borreliose

Beitragvon edeltraud » 19.12.2014, 20:50

Kürzlich hatte ich einen Klienten mit getesteter Borreliose. Schmerzen praktisch überall in allen Gelenken. Und schon einige Jahre her.
Die übliche Antibiotika Kur hat nicht angeschlagen.

Ich hab dann mit Heike Klocker gesprochen und erfahren: Es gibt 18 Borreliose Arten und NUR FÜR 6 Arten hilft Antibiotika.
Alle anderen Arten werden durch Antibiotika VERSTÄRKT!
Hab ich bis dato nicht gewusst!
Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht?
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Re: Borreliose

Beitragvon ClaudiaS. » 20.12.2014, 17:34

Liebe Edeltraud,

das ist ja hochinteressant, dass es so viele verschiedene Arten gibt.

Unser Pony ist ja auch von Borreliose betroffen. Wurde vor ein paar Jahren mittels speziellem Bluttest (Western Blot, weil die "einfachen, billigen" Bórreliosetests lt. Tierarzt nicht aussagekräftig sind) diagnostiziert mit Schäden in den Gelenken und im Zentralnervensystem. Prognose war "keine Überlebenschance im heimischen Stall", minimale Überlebenschance in einer Spezialklinik. Glücklicherweise haben sich diese düsteren Prognosen nicht bewahrheitet, und sie hat im heimischen Stall überlebt und galoppiert wieder fröhlich über die Wiese :D

Ich hab mich damals viel mit Borreliose beschäftigt und gelesen, dass Antibiotika, wenn überhaupt, nur ganz am Beginn helfen. Dann nisten sich die Borrelien in die Gelenke ein und können sich so verändern, dass, sobald ABs ankommen, diese nicht mehr angreifen können. Das Problem ist, dass man diese erste Infektionsphase meist gar nicht mitbekommt (speziell bei Tieren mit Fell).

Uns hat damals Heike Klocker sehr geholfen mit verschiedenen "Borreliose-Tropfen", zusätzlich zu Kardetropfen, kolloidalem Silber, meiner energetischen Behandlung etc.

LG
Claudia
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Re: Borreliose

Beitragvon Karin K. » 20.12.2014, 19:58

Hallo! :wnk

Bei meinem Mann und bei meiner Tochter wurde unabhängig voneinander zum Glück rechtzeitig eine Borreliose entdeckt und durch die Therapie mit Antibiotika problemlos geheilt. Bei meiner Tochter war es allerdings nicht so eindeutig zu erkennen und erst nach mehrmaligem untersuchen mussten mir die Ärzte Recht geben.
Eine besorgte Mutter mit komischem Bauchgefühl wird ja leicht als hysterisch hingestellt, aber als sich nach mehr als 6 Wochen der angeblich "blaue" Fleck doch zu einem blassen Ring verwandelte, haben sie dann doch reagieren müssen. Zum Glück ist alles gut gegangen!
Eine Arbeitskollegin allerdings hatte weniger Glück, sie bekam eine schwere halbseitige Gesichtslähmung, war monatelang arbeitsunfähig und in Therapie.
Es ist nie wieder ganz ausgeheilt. Hier gab es keine Anfangssymptome und in so spätem Stadium wirken die Antibiotika ja nicht mehr.

Ist der Bluttest positiv, dann kann man mit fast 100 %- iger Sicherheit eine Borreliose feststellen.
Ist der Test aber negativ, dann besteht noch zu 70% die Möglichkeit, dass es doch Borreliose ist. Das dürften dann die von euch erwähnten anderen Stämme sein.

Interessant wäre für mich noch, ob es noch andere bewiesene Überträger gibt als die Zecken.
Gerüchteweise gibt es ja auch Mücken oder Gelsen, die da mitspielen.
Ich denke, dass es sicher nicht verkehrt ist, hier die Einstichstelle aufmerksam auch längere Zeit zu beobachten.

Liebe Grüße
Karin K.
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Re: Borreliose

Beitragvon Caravanserai5 » 26.12.2014, 11:48

Hallo Edeltraud,

wenn Du möchtest , kann ich die einen sehr lieben Menschen empfehlen der Ayrurveda und Jin Shin Juitsu praktiziert und selbst an Borreliose gelitten hat. Er hat sich inzwischen selbst geheilt. Wenn Du mit ihm Kontakt aufnehmen möchtest, bitte ich um Antwort.

Liebe herzliche Grüße
noch schöne Feiertage, Gesundheit und ein wunderbares "Neues Jahr"

Jacqueline
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Re: Borreliose

Beitragvon edeltraud » 26.12.2014, 16:35

Danke, liebe Jacqueline, aber es betrifft nicht mich!
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